SAMA V40 Gehäuse im Test - Seite 2

Showgehäuse mit Echtglas & 6 beleuchteten Lüftern für ca. 90 Euro

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Äußere Charakteristika

Das SAMA V40 misst 453x235x450 mm (LxBxH). Ein Gewicht gibt der Hersteller nicht an. Die Verarbeitungsqualität war durchgehend sehr gut.

Das linke Seitenteil besitzt im unteren Bereich einen Streifen aus Metall, der viele kleine Löcher aufweist. Der größte Teil macht aber der Bereich aus Echtglas aus. Das rechte Seitenteil besteht vollständig aus Metall und besitzt ebenfalls einen Bereich mit Lüftungslöchern. Beide Seitenteile müssen zum Entfernen seitlich abgezogen werden, die dafür vorhandene kleine Aussparung ist allerdings recht schmal und das Abziehen daher etwas fummelig. Geschlossen werden die Seitenteile, in dem sie wieder angedrückt werden. Schrauben werden entsprechend nicht benötigt.

Die Front setzt das Design der linken Seite fort. Der untere Teil besteht aus Metall mit vielen kleinen Lüftungslöchern und der obere Teil aus Echtglas. Auf der unteren schwarzen Lackierung des Glasbereiches wurde zudem der Herstellername aufgedruckt.

Das Top besteht fast hauptsächlich aus Lüftungslöcher, über denen ein großer magnetischer Staubfilter liegt. Im vorderen Bereich gibt es außerdem den Powerbutton, einen Knopf für die Steuerung der Beleuchtung sowie die Anschlüsse für Audio, USB-C und zweimal USB-A.

Die Rückseite wurde klassisch gestaltet. Vorhanden sind zwei Löcher für Mainboardblende und Netzteil, Slotblenden sowie ein vorinstallierter 120-mm-Lüfter.

Rückansicht

Die Unterseite besitzt vier Standfüße mit kleinen Gummierungen sowie einen weiteren großen magnetischen Staubfilter.

Ansicht von unten

Christian Kraft

Redakteur

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