SAMA V40 Gehäuse im Test - Seite 6

Showgehäuse mit Echtglas & 6 beleuchteten Lüftern für ca. 90 Euro

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Fazit

Das SAMA V40 konnte uns mit einer sehr guten Verarbeitungsqualität überraschen. Abzüge in der B-Note gibt es allerdings für die labbrigen Staubfilter, die fehlenden Gummierungen für Festplatten sowie die etwas fummelig zu öffnenden Seitenteile.

Gleich sechs vorinstallierte und beleuchtete Lüfter besitzen zudem nur die wenigsten Gehäuse. Aufgewertet wird dies zusätzlich mit einem Lüfter- und Beleuchtungshub, über den die Beleuchtung sogar direkt über das Gehäuse gesteuert werden kann.

Das Gehäuse bietet außerdem Platz für viele und große Hardwarekomponenten. Anwender, die unter dem Top einen großen Radiator verbauen möchten, sollten allerdings die restliche Komponenten genau vermessen, da in diesem Bereich vergleichsweise wenig Platz zur Verfügung steht.

SAMA V40

Empfehlen würden wir das SAMA V40 vor allem Anwendern, die keine Anpassungen an der Gehäuseausstattung vornehmen und auf eine reine Luftkühlung setzen möchten. Für knapp 90 Euro erhalten diese Anwender ein Gehäuse, welches auch für anspruchsvollere Komponenten ausreichend vorausgestattet sein dürfte. Die verbaute Hardware lässt sich in der Grundausstattung zudem ansprechend in Szene setzen.

Positiv:
+ Seitenteil und Front aus Echtglas
+ Lüfter- und Beleuchtungshub
+ Unterstützt Mainboards mit Backside-Connector-Design
+ Sechs vorinstallierte beleuchtete Lüfter
+ Anschlüsse im Top (Audio, USB-C, 2x USB-A)

Negativ:
– Kein vertikaler Einbau der Grafikkarte möglich
– Seitenteile etwas fummelig zu öffnen
– Keine Gummierungen für 3,5-Zoll-Festplatten

Christian Kraft

Redakteur

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