SAMA V40 Gehäuse im Test - Seite 4

Showgehäuse mit Echtglas & 6 beleuchteten Lüftern für ca. 90 Euro

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Einbau

Im SAMA V40 können ATX-Mainboards verbaut werden und für diese wurden die Abstandhalter auch bereits vormontiert. Der Platz für das Mainboard ist aber vergleichsweise eng. Anwender, die einen Radiator oder auch nur Lüfter unter dem Top montieren möchten, sollten dies sorgfältig mit der restlichen Hardware abstimmen, um keine Probleme beim Einbau zu bekommen.

Die Grafikkarte darf maximal 410 mm lang sein und wird mit üblichen Schrauben befestigt. Ein um 90 Grad gedrehter Einbau der Grafikkarte ist nicht möglich, auch nicht mit optionalem Zubehör. Der CPU-Kühler darf eine maximale Höhe von 181 mm besitzen.

Mainboard und Grafikkarte

In dem Festplattenkäfig auf dem Boden des Gehäuses kann eine 3,5-Zoll-Festplatte hereingeschoben und eine weitere auf dem Käfig befestigt werden. Auf dem Käfig kann alternativ auch eine SSD verschraubt werden. In beiden Bereichen sind leider keine Gummierungen zur Entkopplung vorhanden.

Eine weitere 3,5-Zoll-Festplatte lässt sich auf der Halterung hinter dem Mainboard installieren. Dort können alternativ auch zwei SSDs verschraubt werden. Die Kombination wird anschließend mit einer Thumb-Screw im Gehäuse befestigt. Gummierungen gibt es in diesem Bereich ebenfalls nicht.

Ein Netzteil darf bis zu 265 mm lang sein und kann mit dem Lüfter nach oben oder unten ausgerichtet verbaut werden.

Grundsätzlich lässt sich ein sauberer Aufbau im Innenraum generieren, allerdings besitzen die Kabeldurchführungen keine Gummierungen und auch über den seitlich verbauten Lüftern gibt es keine Abdeckung, wodurch die gehäuseeigenen Kabel sichtbar werden. Der untere Teil ist zudem leicht durchsichtig und erlaubt damit den Blick auf die dort versteckten Kabel des Netzteils.

Christian Kraft

Redakteur

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