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Coolermaster Centurion Midi-Tower
Äußerlichkeiten& Anschlüsse
Das nur 7,5 Kg leichte Gehäuse ist mit 480mm ein wenig tiefer als ein Standard-Miditower z.B. aus einem Komplettsystem. Das verspricht mehr Freiraum beim Mainboard-Einbau.
Das Design gefällt bereits auf den ersten Blick: Schlicht, aber edel. Getreu dem Werbespruch "armed with honor" hat Coolermaster sich hier etwas besonderes ausgedacht und spendiert der Front aus schwarzem Aluminium eine schicke perforierte Oberfläche. Hinter allen 5 auf diese Weise durchlässig gemachten 5,25" Blenden verbirgt sich ein dünner Staubfilter, damit das Gehäuse möglichst sauber bleibt. Alle Anschlüsse und Bedienelemente siedeln sich in 2 Aluminium-Panels im unteren Bereich des Towers an. Reset- und Power-Taster sehen edel aus und haben gute Druckpunkte, allein der große Power-Knopf wackelt ein wenig beim Drücken.
Ein wenig nervig mag diese Position sein, wenn der Tower auf dem Boden steht, da die Hand so zum Einschalten tief nach unten langen muss. Auf der anderen Seite werden so 5 Laufwerksschächte und ein klasse Innenaufbau möglich, auf den wir gleich noch kommen.
Ganz unten liegen dann besagte USB-, Firewire- und Soundanschlüsse (Mikro / Kopfhörer). Abgerundet wird das Design durch 2 silberne Alu-Zierleisten an den Seiten.
Den Blick ins Innere verhindern nur noch 2 Seitentüren, davon eine mit 2 Thumbscrews ausgestattet. Zum Öffnen dient das Standard-System mit Halterungen oben und unten, in die die Türen eingehakt werden. Das erfüllt seinen Zweck, wenn auch recht simpel gelöst, ein Klicksystem in der Art diverser Chieftech-Tower wäre netter gewesen.
Das Design gefällt bereits auf den ersten Blick: Schlicht, aber edel. Getreu dem Werbespruch "armed with honor" hat Coolermaster sich hier etwas besonderes ausgedacht und spendiert der Front aus schwarzem Aluminium eine schicke perforierte Oberfläche. Hinter allen 5 auf diese Weise durchlässig gemachten 5,25" Blenden verbirgt sich ein dünner Staubfilter, damit das Gehäuse möglichst sauber bleibt. Alle Anschlüsse und Bedienelemente siedeln sich in 2 Aluminium-Panels im unteren Bereich des Towers an. Reset- und Power-Taster sehen edel aus und haben gute Druckpunkte, allein der große Power-Knopf wackelt ein wenig beim Drücken.
Ein wenig nervig mag diese Position sein, wenn der Tower auf dem Boden steht, da die Hand so zum Einschalten tief nach unten langen muss. Auf der anderen Seite werden so 5 Laufwerksschächte und ein klasse Innenaufbau möglich, auf den wir gleich noch kommen.
Ganz unten liegen dann besagte USB-, Firewire- und Soundanschlüsse (Mikro / Kopfhörer). Abgerundet wird das Design durch 2 silberne Alu-Zierleisten an den Seiten.
Den Blick ins Innere verhindern nur noch 2 Seitentüren, davon eine mit 2 Thumbscrews ausgestattet. Zum Öffnen dient das Standard-System mit Halterungen oben und unten, in die die Türen eingehakt werden. Das erfüllt seinen Zweck, wenn auch recht simpel gelöst, ein Klicksystem in der Art diverser Chieftech-Tower wäre netter gewesen.
Inhaltsverzeichnis
Seite 1: Coolermaster Centurion Midi-Tower
Seite 2: Äußerlichkeiten& Anschlüsse
Seite 3: Innenraum, Montage& Features 1
Seite 4: Innenraum, Montage& Features 2
Seite 5: Fazit
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