Radeon HD 2600 XT von GeCube & Sapphire - Seite 2

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GeCube HD 2600 XT X-Turbo II

Preis ca. 135 Euro (Stand: 9.8.2007)
Hersteller GeCube
Beilagen DVI-Adapter, Adapter DVI auf HDMI, CrossFire-Bridge, Handbuch (Englisch: 83 S.; Deutsch: 2 S.)
Software Treiber

Box

Die recht schlichte Box der GeCube HD 2600 XT X-Turbo II, wie das Modell offiziell heißt, hebt sich durch ein Sichtfenster von anderen Verpackungen ab. So kann man bereits am Regal einen Blick auf die Grafikkarte bzw. deren Kühler werfen. In der Verpackung findet man ansonsten allerdings nicht viel. Es liegt der für die ATI Radeon HD 2000 Serie obligatorische HDMI-Adapter bei, ein DVI-Adapter zum Anschluss eines analogen Bildschirms, ein Handbuch und eine CrossFire-Bridge, falls man zwei dieser Grafikkarten parallel betreiben möchte. Video-Adapter oder -Kabel sucht man vergebens, ebenso wie Spiele-Vollversionen. Dafür ist das Handbuch sehr vorbildlich: zwar nur auf Englisch, aber Installation und Einstellungen werden sehr ausführlich und bebildert dargestellt. Da dürfte kaum was schiefgehen – auch bei Anfängern des PC-Selbst-Aufrüstens.


GeCube HD 2600 XT X-Turbo II

Einen Kühler wie den der GeCube HD 2600 XT X-Turbo II mit seinem großen 80mm Lüfter, den Heatpipes und einem Kühlkörper aus Kupfer findet man sonst meist nur auf High-End Grafikkarten. Das Kühlprinzip ist bekannt: der Lüfter saugt die Gehäuseluft an und führt sie über bzw. durch den Kühlkörper durch das Slot-Blech nach außen. Dabei verrichtet er seine Arbeit zwar leicht hörbar, erzeugt aber nur ein leises und angenehmes Geräusch.


Rückseite der Grafikkarte ohne Kühlung

Die Radeon HD 2600 XT GDDR4 von GeCube ist mit zwei DVI-Anschlüssen und einem (HD)TV-Ausgang per S-Video ausgestattet. Über die mitgelieferten Adapter (VGA und HDMI) können auch analoge Monitore sowie moderne High-Definition Fernseher angeschlossen werden. Die Besonderheit der Radeon HD 2000 Serie ist hier, dass über den DVI-HDMI-Adapter auch (Dolby Digital & DTS) Tonsignale übertragen werden können, so dass keine weitere Verkabelung von Soundkarte oder Mainboard-Audio notwendig ist.

Frank Schräer

Herausgeber, Chefredakteur und Webmaster

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