Radeon HD 2600 XT von GeCube & Sapphire - Seite 4

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Sapphire HD 2600 XT GDDR4

Preis ca. 130 Euro (Stand: 9.8.2007)
Hersteller Sapphire
Beilagen 2 DVI-Adapter, Adapter S-Video auf Komponente, Adapter DVI auf HDMI, CrossFire-Bridge, Quick Installation Guide (Faltblatt, mehrsprachig, u.a. Deutsch)
Software Treiber, Gutschein für „The Black Box“ von Valve (3 Spiele)

Box

Sapphire setzt bei seiner Radeon HD 2600 XT GDDR4 auf eine kompakte Box, die nur rund halb so groß ist wie die von GeCube. Trotzdem ist der Verpackungsinhalt umfangreicher. Sapphire legt neben dem obligatorischen HDMI-Adapter und der CrossFire-Bridge erfreulicherweise gleich zwei DVI-Adapter bei. Videokabel gibt es auch keine, aber immerhin noch einen Adapter für den Anschluss eines TV-Geräts per Komponente. Der beigelegte „Quick Installation Guide“ ist lediglich ein Faltblatt, das Installation von Hard- und Software kurz und knapp beschreibt. Spiele findet man auch bei Sapphire direkt keine, aber es ist ein Gutschein für „The Black Box“ von Valve dabei, die Anfang Oktober exklusiv für Käufer von Radeon HD 2000 Grafikkarten erhältlich ist und drei Spiele enthält: Half-Life2: Episode 2, Portal und Team Fortress 2.


Sapphire HD 2600 XT GDDR4

Sapphire setzt bei seiner Radeon HD 2600 XT GDDR4 auf den flachen Referenzkühler von AMD, der im Gegensatz zum GeCube-Modell keinen weiteren Steckplatz blockiert. Der Lüfter ist beim Systemstart kurz hörbar, regelt dann aber sofort runter und ist danach kaum noch zu vernehmen. Bei Dauerlast dreht der Lüfter leicht auf, das dadurch auftretende Surren ist aber weiter kaum hörbar.


Rückseite der Grafikkarte ohne Kühlung

Die Anschlüsse der Sapphire HD 2600 XT GDDR4 entsprechen mit zwei DVI-Ports und dem (HD)TV-Ausgang dem Standard bzw. der GeCube Grafikkarte. Mit dem beigelegten HDMI-Adapter können auch hier moderne HDTV-Geräte direkt an den DVI angeschlossen werden.

CrossFire
Ein Wort noch zum Parallebetrieb: Da wir zwei Grafikkarten gleicher Basis und mit gleichen Taktraten vorliegen hatten, haben wir auch CrossFire testen wollen. Leider versagte der Parallelbetrieb mit den neuesten Treibern. Wenn die Benchmarks und Spiele nicht abstürzten, dann erzeugten sie kolossale Bildfehler auf unserem Testsystem. Hier scheint es noch Treiberprobleme zu geben.

Frank Schräer

Herausgeber, Chefredakteur und Webmaster

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