Creative X-Fi Titanium Fatal1ty Champion - Seite 4

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Technische Details

Der verbaute „CA20K2“-Soundchip stammt direkt von Creative. Es ist eine leicht verbesserte Version des „CA20K1“ und speziell für PCI Express ausgelegt.
Die Creative X-Fi Titanium Fatal1ty Champion schafft analog und digital bei der Stereowiedergabe 192 KHz / 24 Bit, bei Mehrkanalton allerdings „nur“ 96 KHz / 24 Bit. Der Signal-Rauschabstand liegt bei 109 Dezibel.

Spezifikationen:

Creative X-Fi Titanium Fatal1ty Champion
Interface PCI-Express 1.1 kompatibel
Audio Prozessor Creative CA20K2
64 MByte X-RAM
Audio-Auflösung und Samplingrate 16/24-bit / bis zu 192 KHz (Stereowiedergabe)
16/24-bit / 96 KHz (Mehrkanalwiedergabe)
Signal-Rauschabstand 109 dB
Anschlüsse (Soundkarte) – Mikrofon-Eingang/Line-Eingang

– Ausgang für Kopfhörer/linken und rechten Front-Lautsprecher

– Ausgang für linken und rechten Side-Lautsprecher

– Ausgang für Center-Lautsprecher/Subwoofer Ausgang für linken und rechten Rear-Laustprecher

– Optischer SPDIF-Digitalausgang

– Optischer SPDIF-Digitaleingang

– Intel HD Front Panel-Anschluss

– Anschlüsse für X-Fi-E/A-Modul
Anschlüsse (E/A-Modul) – Mikrofon-Eingang

– AUX-Eingang

– Kopfhörer-Ausgang


Rückseite der X-Fi Titanium Fatal1ty Champion

Das hauseigene EAX 5.0 Advanced HD wird natürlich unterstützt. Ebenso sind 64 MByte X-RAM auf der X-Fi Titanium Fatal1ty Champion verbaut. Dieses Feature hat aber – wie bisherige Tests belegen – keine Bedeutung. Zusätzlich wird natürlich auch DirectSound, DirectSound3D und OpenAL unterstützt.
Unter Windows Vista kommt die „ALchemy“-Software zum Einsatz, welche Zugriffe auf DirectSound bzw. DirectSound3D durch die entsprechenden Befehle von OpenAL ersetzt. Somit ist auch unter Windows Vista eine optimale Funktionalität in Spielen gewährleistet.

Technisch gesehen bietet die X-Fi Titanium Fatal1ty Champion alle üblichen Technologien anderer aktueller X-Fi Soundkarten von Creative.
So bringt die Soundkarte Dolby Digital Live mit sich. Damit kann jedes Audiosignal in ein Dolby-Signal konvertiert werden und über den S/PDIF-Ausgang ausgegeben werden. Leider muss Dolby Digital Live mittels CD-Key über das Internet freigeschaltet werden. DTS Connect fehlt.
Daneben wird noch CMSS-3D Surround/Headphone/Virtual unterstützt. Mit diesen Technologien ist es möglich, aus jedem beliebigen Audiosignal einen raumklangähnlichen Höreindruck zu simulieren.
Des Weiteren ist sie mit DTS, DTS-ES und Dolby Digital EX kompatibel und weist eine THX-Zertifizierung auf.
Zusätzlich unterstützt die X-Fi Titanium Fatal1ty Champion das für den professionellen Einsatz viel genutzte Audiotransfer-Protokoll ASIO 2.0. Dies dürfte aber bei einer Gamer-Soundkarte eher unwichtig sein.

Tobias Rieder

Arbeitet seit September 2008 als freier Redakteur für Hartware.net. Nebenbei betreibt er seine beiden Blogs Antary und SSDblog.

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