Razer Mamba Gaming-Maus - Seite 5

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Betrieb & Verarbeitung

Die Razer Mamba liegt in der rechten Hand sehr gut, allerdings ist die Positionierung der Tasten nicht perfekt gelungen. Die dpi-Tasten neben der linken Maustaste sind etwas umständlich mit dem Zeigefinger erreichbar. Damit wird gut verhindert, dass die Tasten aus Versehen betätigt werden. Schlechter sieht das bei den Daumentasten aus. Der Daumen liegt entweder auf oder direkt neben den Tasten, so dass es unter Umständen zu einer ungewollten Betätigung kommt. In der Standardeinstellung kann dies besonders beim Surfen nervig sein, da mit den Tasten die vorige oder nächste Seite geladen wird. Ansonsten bieten alle Tasten einen sehr guten Druckpunkt und sind daher gut zu bedienen. Das Klickgeräusch der normalen Maustasten ist allerdings etwas laut. Dafür wird man mit einem sehr leisen Mausrad entschädigt. Es bieten einen sehr guten Einrastpunkt und ist trotzdem leicht zu drehen. Der Mausradklick ist auch sehr gut gelungen.


Lade- und Betriebszustand

Die Mamba ist sehr stabil und nichts klappert. An der sehr guten Verarbeitung knöpft der Laser an. Er ist immer sehr präzise und funktioniert auf den gängigsten Unterlagen tadellos. Dabei sind die Gleitgeräusche stets sehr leise.
Zwischen kabellosem und kabelgebundenem Betrieb ist kein Unterschied in der Übertragung der Datenpakete feststellbar. Daher kann die Maus ohne Probleme kabellos eingesetzt werden. Wenn der Akku zu schwach wird, muss einfach nur das USB-Kabel von der Ladestation in die Maus gesteckt werden. Schon kann die Maus weiterbetrieben werden, während sich der Akku wieder auflädt.

Eike Sagawe

Test-Redakteur

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