Lancool PC-K63 – First Knight - Seite 7

Midi-Tower mit USB 3.0, viel Platz und fünf vorinstallierten Lüftern

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Fazit

Neben leichten optischen Anpassungen wurden dem Lancool PC-K63 gegenüber seinem Vorgänger (K62) einen Lüfter mehr spendiert und außerdem mit eSATA und USB 3.0 zwei moderne Anschlüsse im Top hinzugefügt. Der Festplattenkäfig ist nicht mehr dreh-, aber dafür komplett entfernbar und die Platten können in beide Richtungen verbaut werden. Der restliche Innenraum unterscheidet sich kaum vom Vorgänger. Da die letzte Version schon einen Award erhalten hat und das Gehäuse mehr Features bei gleichem Preis bietet, könnte man vermuten, dass Lancool bei dem neuen Modell alles richtig gemacht hat.


Lancool PC-K63

Leider gibt es aber auch negative Punkte, die beim Vorgänger nicht aufgetreten sind. Da auf eine Lüftersteuerung verzichtet wurde, sind die Lüfter deutlich hörbar und Anwender, die Wert auf leise Lüfter legen, müssen eine Steuerung nachrüsten. Das Seitenteil schließt zudem nicht passgenau mit der Front ab. Selbst wenn dies optisch so gewollt war, wirkt es nicht sehr hochwertig. Anwender, die immer noch IDE-Festplatten verbauen wollen, können diese wegen dem Kabelkanal auf der Rückseite nicht von hinten anschließen und können beim Anschluss von vorne das Seitenteil schwieriger schließen, so dass wir dem Lancool PC-K63 insgesamt keine Auszeichnung verleihen können.

Positiv
+ komplett werkzeugloser Einbau möglich
+ Festplattenentkopplung
+ Festplattenkäfige entfernbar
+ sehr stabile Schnellverschlüsse für Steckkarten
+ Staubfilter für Front und Netzteil
+ fünf mitgelieferte Lüfter
+ Anschlüsse im Top inkl. USB 3.0 & eSATA

Negativ
– keine leisen Lüfter
– Spalt zwischen Front und Seitenteil
– Probleme bei IDE-Festplatten

Christian Kraft

Redakteur

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