Fractal Design Define R5

Auf leisen Betrieb & Modularität optimierter Gehäuse-Klassiker

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Einleitung

Vor über zwei Jahren hatten wir das Fractal Design Define R4 getestet, welches – wie auch schon der Vorgänger Define R3 weitere zwei Jahre vorher – sehr gut abschneiden konnte. Der schwedische Hersteller hat das Gehäuse nun erneut optimiert und bietet mit dem Define R5 schon die fünfte Version an. Die äußeren Abmessungen und das Design wurde kaum geändert, größere Änderungen sind daher im Inneren zu vermuten. Wir werden daher vor allem diesen Bereich unter die Lupe nehmen und schauen, ob das Gehäuse weiter optimiert werden konnte oder ob uns vielleicht sogar der Vorgänger besser gefällt.
Preislich liegt das Define R5 auf dem gleichen Niveau wie das R4 zum Einführungszeitpunkt: rund 100 Euro sind zu veranschlagen. Auch die Farbvarianten fallen mit Schwarz, Grau (Titanium) und Weiß identisch aus. Es gibt zudem bei beiden Modellen auch Versionen mit einem Seitenfenster. Der Aufpreis dafür liegt bei 10 bis 15 Euro.


Fractal Design Define R5

Lieferumfang
Mitgliefert werden diverse Schrauben für den Einbau der Hardware. Diese sind jeweils in einzelne kleine Tüten verpackt, um sie einfacher voneinander unterscheiden zu können. Ansonsten liegen nur einige Einwegkabelbinder und ein kleines Tool zum einfachen Befestigen der Mainboardabstandhalter bei.
Die Anleitung finden wir vorbildlich, da sie mit wenigen Worten, aber sehr vielen Bildern, alle Eigenschaften und die Einbaumöglichkeiten des Gehäuses ausführlich beschreibt.


Lieferumfang

Christian Kraft

Redakteur

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