Fractal Design Meshify C im Test - Seite 6

Gut durchlüfteter Midi-Tower mit großem Echtglasfenster & Mesh-Front für knapp 90 Euro

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Fazit

Der Innenraum des Fractal Design Meshify C kam uns bekannt vor, ansonsten ist die Einstufung als neue Serie bei dem Meshify C durchaus gerechtfertig, da ein anderer Ansatz als beim Define C verfolgt wird. Es wurde konsequent auf die Optimierung des Luftstroms gesetzt und zudem eine interessante Frontpartie gestaltet. Zwei leise Lüfter sowie einfach zu reinigende Staubfilter unterstreichen das Konzept zusätzlich. Das Seitenteil aus Echtglas verleiht dem Meshify C zudem ein hochwertiges Design.

Fractal Design Meshify C

Das Gehäuse wurde offen gestaltet und besitzt daher einen guten Luftstrom. Nicht vorhanden sind im Gegenzug Dämmmatten, wodurch die im Fractal Design Meshify C verbaute Hardware deutlicher wahrgenommen werden kann als bei den typischen Gehäusen dieses Herstellers. Schnellverschlüsse besitzt das Gehäuse ebenfalls nicht.
Das Meshify C richtet sich daher an die Käufergruppe mit potenter Hardware, die eine starke Kühlung einem sehr leisen Betrieb vorziehen. Preislich würden wir das Fractal Design Meshify C aber unter dem Define C TG (ebenfalls mit Echtglasfenster) ansiedeln, was aktuell nicht der Fall ist, weshalb wir auch keinen Award vergeben können. Sollte das noch recht neue Meshify C etwas günstiger werden oder man großen Wert auf sehr gute Gehäusekühlung legen, ist es dennoch eine interessante Alternative.

Positiv:
+ Asymetrischer Frontbereich
+ Seitenteil aus Echtglas
+ Gute Innenraumaufteilung
+ Staubfilter in allen drei Bereichen
+ Platz für drei SSDs hinter dem Mainboard
+ Zwei leise Lüfter im Lieferumfang
+ Anschlüsse im Top (Audio, 2x USB 3.0)

Neutral:
o Kein optisches Laufwerk verbaubar

Negativ:
– Keine Schnellverschlüsse

Christian Kraft

Redakteur

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