AeroCool Quartz Pro RGB im Test - Seite 5

Glas-Seitenteil, Glas-Front und individuelle Beleuchtung für 150 Euro

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Betrieb

Der hintere Lüfter im AeroCool Quartz Pro RGB besitzt einen klassischen 3-Pin-Anschluss. Die vorderen Lüfter dagegen zusätzliche Anschlüsse für die Beleuchtung. Die Lüfter können entweder über die eingebaute Lüftersteuerung oder dem nachfolgend beschriebenen P7-Hub betrieben werden.

Über das Hub lassen sich bis zu fünf Lüfter steuern. Vorhanden sind zudem zwei Eingänge für die Steuerung der Beleuchtung. Betrieben werden können dort trotzdem alle drei Lüfter, da auch zwei Lüfter über einen Anschluss gesteuert werden können. Die drei kleinen Zahlen auf der Rückseite werden nur benötigt, wenn zwei oder mehr Hubs parallel betrieben werden sollen.
Angeschlossen wird das Hub am Netzteil sowie per USB am Mainboard und für die Lüftersteuerung über das Mainboard zudem an einem 4-Pin-Anschluss.

Über die Software lassen sich 16,8 Millionen Farben einstellen. Diese können zudem in drei verschiedenen Modi betrieben werden. Die Geschwindigkeit der Lüfter lässt sich so ebenfalls einstellen. Die Lüfter können somit auch fast lautlos laufen. Die Software lässt daher kaum Wünsche offen, aber leider ist diese aktuell nur für Windows verfügbar. Ohne die Software konnten wir die Lüfter nicht zum Leuchten bringen.

Software für die Steuerung

Der Staubfilter auf dem Top ist magnetisch und lässt sich daher bequem reinigen. Bei geöffneter Tür kann auch der Staubfilter vor den Frontlüftern einfach entfernt werden und der Filter unter dem Netzteil ist ebenfalls einfach zu reinigen.

Entfernbarer Staubfilter auf dem Top

Christian Kraft

Redakteur

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