Letztes Jahr haben wir den Narwal Flow in den beiden Varianten mit Wasseranschluss oder mit Wasserbehältern getestet. Jetzt kommt der Nachfolger Flow 2 auf den Markt, welcher technisch eine sanfte Evolution, optisch hingegen eine Revolution darstellt. Vom weiß-silbernen Design geht es zu einem edel wirkenden Grau.
Die Compact-Variante mit Wasser- und Abwasseranschluss sieht noch sehr ähnlich zum Vorgänger aus, die große Station mit Wasserbehältern hat sich nahezu vollständig verändert.
Die Wasserbehälter sind nun oben direkt erreichbar und nicht mehr unter einer Klappe, darunter befindet sich der Staubbeutel. Technisch hat sich weniger getan, hier wurden vor allem Feinheiten verbessert. So wird der Wischmopp in der Station mit 100°C heißem Wasser ausgewaschen, der Sauger selbst kann mit 60°C den Boden wischen.
Es gibt eine verbesserte Navigation und Hinderniserkennung sowie ein paar Software-Spielereien, auf die ich später im Test näher eingehen werde. Geblieben ist der flache 95-mm-Aufbau, welcher durch die Lidar-Sensorik im Popo des Roboters erreicht wird. Zusammen mit der sehr guten Wischleistung und der Möglichkeit, ganze 4 cm hohe Stufen zu überwinden, handelt es sich bei Flow 2 genau wie dem Flow 1 um sehr konkurrenzfähige Geräte.
Die Roboter des Flow 2 und Flow 2 Compact sind identisch, nur die Stationen unterscheiden sich deutlich. Daher werden wir diesmal zuerst beide Stationen und dann den Roboter anschauen.



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