Narwal Flow 2 und Flow 2 Compact im Test - Seite 3

Evolutionäre Verbesserungen und völlig neues Design

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Narwal Flow 2 Compact Basis im Detail

Der Flow 2 Compact wird in einem nochmals deutlich kompakteren Karton geliefert. Da es sich um ein System zum Anschluss an die Wasser- und Abwasserleitung handelt, kann der Platzbedarf für die großen Wasserbehälter entfallen.

Im Gegensatz zu den Freo-Modellen ist ein Umbau von der einen auf die andere Variante aber nicht mehr möglich.

Der Roboter sitzt bei Lieferung schon in seiner Garage der Basisstation. Im Zubehörkarton ist daher viel Platz, den braucht es aber auch für die Schläuche und den Wasserfilter. Neben den Schläuchen ist auch hier eine Flasche Reinigungsmittel und ein Ersatz-Staubbeutel im Lieferumfang enthalten.

Der Anschluss an die Wasserleitung ist dank mitgeliefertem 1/2″-T-Stück kein Problem. Beim Abfluss sieht es etwas anders aus. Habt ihr einen Bodenabfluss in der Nähe, ist es sehr einfach. Ansonsten braucht ihr einen Geräteanschluss oder etwas Erfindungsgeist, wie ihr den Flow 2 sicher an das Abwasser anschließt. An der Station sind die Anschlüsse auf der Rückseite angebracht. Der dünne Schlauch auf der (von hinten) linken Seite ist für das Frischwasser, geht zum Wasserfilter und dann an die Wasserleitung. Der dickere Schlauch auf der rechten Seite geht direkt ins Abwasser. Links ist außerdem der Kaltgerätestecker für das Stromnetz.

Narwal Flow 2 Compact – angeschlossene Basis

Auf der Rückseite ist auch etwas Platz zum Aufwickeln des Kabels. Die Füße sind wieder gummiert und die Garage gleicht dem normalen Flow 2. An die Basis muss in diesem Fall nichts angesteckt werden, da sie insgesamt deutlich tiefer ist. Sie misst 41×43,3×28,1 Zentimeter und wiegt 8,4 Kilogramm.

Wie beim Flow der ersten Generation befindet sich an der Front der Station eine Klappe, dahinter verbirgt sich der Reinigungsmittel-Tank und der Staubbeutel.

Ansonsten ist die Station ebenfalls schlicht gehalten, die Oberfläche liebt Fingerabdrücke. Natürlich könnten wir für den Test auch Handschuhe verwenden, aber dies entspricht meiner Auffassung nach nicht der Realität bei euch zu Hause.

Marc Kaiser

Redakteur

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