Lian Li O11 Vision-M Gehäuse im Test - Seite 2

Optionales LCD und 13 Lüfterplätze trotz 3 Seiten aus Echtglas

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Äußere Charakteristika

Das Lian Li O11 Vision-M misst 420,6×275,1×395,2 mm (LxBxH) und wiegt rund acht Kilogramm. Die Verarbeitungsqualität war durchgehend sehr gut. Es ist damit niedriger als andere Modelle der O11-Serie und auch in allen anderen Abmessungen kleiner als zum Beispiel das Lian Li O11 Vision Compact. Dieses Gehäuse kann allerdings ATX-Mainboards aufnehmen.

Das linke Seitenteil besteht nahezu vollständig aus Echtglas. Das rechte Seitenteil ist aus Metall, besitzt aber fast über den gesamten Bereich viele kleine Lüftungslöcher. Das Glasseitenteil wird mit einer Thumb-Screw befestigt, die andere Seite ist nur gesteckt. Beide Seitenteile lassen sich problemlos entfernen und auch wieder sicher befestigen.

Die Front besteht, bis auf einen rechten Streifen, ebenfalls auch Echtglas. Im unteren Teil wurden der Power-Button sowie die Anschlüsse für Audio, USB-C und zweimal USB-A angebracht.

Das Top ist zweigeteilt. Die linke Seite besteht aus Echtglas und der rechte Bereich aus Metall, welcher ebenfalls viele Lüftungslöcher besitzt.

Auf der Rückseite wird der Aufbau des Gehäuses deutlich. Hinter dem Mainboard kann hochkant ein Netzteil platziert werden. Auf der anderen Seite gibt es das Loch für die Mainboardblende, die Slotblenden sowie zwei Lüfterplätze.

Rückansicht

Die Unterseite besitzt vier große gummierte Standfüße und einen sehr großen Staubfilter. Dieser kann seitlich herausgezogen werden, ohne dass dafür vorher das Seitenteil entfernt werden muss.

Ansicht von unten

Christian Kraft

Redakteur

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