Fractal Pop 2 Vision Gehäuse im Test

Eleganter Innenraum mit vier RGB-Lüftern & Echtglasfront

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Nur wenige Wochen nach dem Fractal Pop 2 Air testen wir mit dem Fractal Pop 2 Vision einen weiteren Nachfolger des damaligen Fractal Pop Gehäuses. Hätte der Hersteller nur die Meshgitter-Front durch eine Echtglas-Front ersetzt, hätten wir diese Gehäuse nicht zusätzlich getestet. Es wurden allerdings so viele Details geändert, dass es uns überrascht hat, dass es bis auf den letzten Zusatz den selben Namen trägt. Poppige Farben gibt es aber auch bei dieser Variante nicht, das Gehäuse wird nur in Schwarz und Weiß angeboten.

Es gibt viel Platz für Hardware, wodurch sogar der Einbau von übergroßen E-ATX-Mainboards möglich sein soll. Eine Wasserkühlung mit einem 360er-Radiator kann ebenfalls verbaut werden. Vorinstalliert sind bereits vier beleuchtete 120-mm-Lüfter. Die Beleuchtung soll sich über das Gehäuse oder ein kompatibles Mainboard steuern lassen.

Im Innenraum kann durch das 2-Kammer-System und den Abdeckungen für die Lüfter ein cleaner Look entstehen. Es soll außerdem viel Platz zum Verstecken von Kabel vorhanden sein. Moderne Anschlüsse im Top inkl. USB-C sind ebenfalls vorhanden.

Das Fractal Pop 2 Vision kommt für 100 Euro auf den Markt. Neben der weißen und schwarzen Variante, die jeweils mit RGB-Lüftern ausgestattet sind, gibt es auch ein schwarzes Modell mit dem Zusatz TG. Dieses ist technisch identisch und besitzt ebenfalls vier vorinstallierte Lüfter, die allerdings nicht beleuchtet sind. Diese Variante kostet 90 Euro.

Fractal Pop 2 Vision

Lieferumfang

Der Lieferumfang besteht aus einer sehr guten Anleitung, einigen Einwegkabelbindern sowie den Schrauben für den Einbau der Hardware.

Lieferumfang

Christian Kraft

Redakteur

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