Lian Li O11 Vision-M Gehäuse im Test - Seite 3

Optionales LCD und 13 Lüfterplätze trotz 3 Seiten aus Echtglas

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Innere Charakteristika

Der Innenraum des Lian Li O11 Vision-M ist sehr aufgeräumt gestaltet. Im oberen Bereich gibt es eine Blende, auf die wir im nächsten Abschnitt noch genauer eingehen werden. Die Kabeldurchführungen sind zudem gummiert und nur der rechte Bereich wirkt etwas zu offen, wenn dort keine Lüfter verbaut sind.

Auf der Rückseite ist der verbaute 140-mm-Lüfter erkennbar, außerdem die Halterung, die auch für Festplatten und SSDs genutzt werden kann. Werden keine SSDs oder Festplatten verbaut, können dort alternativ auch zwei weitere 120-mm-Lüfter befestigt werden.

Eine Halterung für lange und schwere Grafikkarten wurde bereits vorinstalliert. Diese kann über eine Thumb-Crew leicht nach links oder rechts geschwenkt werden. Auf der Rückseite kann zudem die Höhe verstellt werden. Für diesen Zweck wurde der kleine Inbusschlüssel beigelegt. Wieso dort nicht ebenfalls eine identische Thumb-Screw verwendet wurde, ist nicht ersichtlich.

Grafikkartenhalterung

Auf dem Boden des Gehäuses können drei 120-mm-Lüfter verbaut werden. Unter dem Top ist Platz für drei identische Exemplare oder alternativ auch ein 360-mm-Radiator.

Im hinteren Bereich ist Platz für zwei weitere 120-mm-Lüfter, die alternativ auch seitlich neben der Front Platz finden können. In dem recht kompakten Gehäuse ist so Platz für bis zu 13 Lüfter, die zudem nicht aufdringlich platziert wirken.

Christian Kraft

Redakteur

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