Oukitel K5000 im Test: Handy im Format 18:9 mit massivem Akku - Seite 3

5000 mAh sollen im Einstiegs-Smartphone für Durchhaltevermögen sorgen

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Benchmarks und Leistung

Das Oukitel K5000 nutzt den Prozessor MediaTek MT6750T mit acht Kernen (vier ARM Cortex-A53 mit 1,5 GHz und vier ARM Cortex-A53 mit 1,0 GHz), die GPU ARM Mali T860 MP2 sowie 4 GByte LPDDR3-RAM. Bis auf den Umfang des Arbeitsspeichers sind das Daten, die aktuell der Einstiegsklasse bei chinesischen Smartphones entsprechen. Als Resultat sind natürlich bei Benchmarks keine Wunder zu erwarten.

Im Sinne der Vergleichbarkeit mit anderen Geräten haben wir das Oukitel K5000 dennoch durch AnTuTu, Geekbench 4, 3DMark, PCMark und schließlich GFXBench geschickt. Die Ergebnisse sind in der folgenden Galerie erfasst.

Oukitel nutzt für das ebenfalls von uns getestete U11 Plus einen ähnliche SoC, den MediaTek MTK6750 (ohne T) und 4 GByte LPDDR3-RAM. Das neuere K5000 bringt im Endergebnis etwas mehr Leistung mit. Das System läuft dabei flüssig, wenn auch nicht butterweich. Apps laden schnell und auch der Wechsel zwischen den Anwendungen verläuft flott genug. Wer die Performance höherwertiger Mittel- oder gar Oberklasse-Smartphones gewohnt ist, wird mit dem Oukitel K5000 sicherlich nicht glücklich. In diesem Preissegment macht sich das Gerät aber gut.

André Westphal

Redakteur

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