be quiet! Silent Base 601 im Test - Seite 3

Nachfolger des beliebten Silent Base 600 inkl. Echtglas-Seitenteil für ca. 130 Euro

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Innere Charakteristika

Hinter dem rechten Seitenteil des be quiet! Silent Base 601 ist weiterhin eine Dämmung verbaut. Diese sollte auf der anderen Seite ebenfalls vorhanden sein, wenn dort die Variante ohne Fenster gewählt wird. Geöffnet werden beide Seitenteile durch Druck auf einen Knopf im hinteren Teil des Gehäuses. Die Seitenteile können anschließend bequem abgezogen werden. Für ein Verschließen werden diese einfach zurück an ihren Platz gedrückt. Dies funktionierte in der Praxis in beide Richtungen sehr gut und ohne dasd nur eine Schraube entfernt oder befestigt werden muss. Diese Verschlussart hat uns sehr gut gefallen und würden wir uns daher auch bei anderen Gehäusen wünschen.

Der Innenraum ist komplett neu gestaltet worden. Der untere Teil besitzt eine Abdeckung, hinter der das Netzteil sowie die Festplatten verbaut werden können. Der Einbaurahmen für ein optisches Laufwerk wurde ersatzlos gestrichen. Die damals vorhandenen Einbaurahmen für Festplatten wurden ebenfalls entfernt, aber durch das Exemplar im Lieferumfang kompensiert. Mit diesem kann eine Festplatte an eine der fünf abgedeckten Bereiche im rechten Bereich installiert werden.

Auf dem Boden können bei installiertem Festplattenkäfig keine Lüfter mehr platziert werden, da der noch vorhandene Platz für das Netzteil bestimmt ist. Unter dem Top ist dagegen Platz für mehrere Lüfter. Allerdings sollte beachtet werden, dass nur im hinteren Teil Lüftungslöcher bestehen und die anderen Bereich sogar mit einer Dämmung versehen wurden. Wir empfehlen im oberen Bereich daher nur ein Exemplar zu verbauen.

Auf der Rückseite und hinter der Front sind bereits zwei 140er Lüfter vorinstalliert. Hinter der Front ist zudem Platz für ein weiteres Exemplar der gleichen Größe.

Christian Kraft

Redakteur

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