Fractal Design Define S2 Vision RGB im Test - Seite 5

Edles High-End Gehäuse mit Rundumglas & RGB-Lüftern für ca. 250 Euro

Anzeige

Betrieb

Die Lüftersteuerung auf der Rückseite des Fractal Design Define S2 Vision RGB sieht auf den ersten Blick identisch aus wie bei Define S2. Die Unterschiede liegen aber im Detail. So können nun neun Lüfter per PWM über das Mainboard geregelt werden, beim Define S2 war dies nur bei drei der neun Lüfter möglich. Eine Steuerung der Lüfter über das Gehäuse ist aber nicht möglich.

Bei voller Leistung sind die Lüfter deutlich wahrnehmbar – nicht störend laut, aber nicht mehr für ein Silentsystem geeignet. Eine Regelung über das Mainboard ist daher ratsam.

Anschluss und Steuerung der Lüfter

Die Anschlüsse im Top wurden nicht verändert. Der USB-C-Type Anschluss ist damit ebenfalls weiterhin vorhanden. Die nachfolgende Steuerung der Beleuchtung hätten wir uns allerdings in diesem Bereich gewünscht, da sie so deutlich einfacher zu ereichen gewesen wäre.

Anschlüsse im Top inkl. USB-C

Die Beleuchtung der Lüfter lässt sich in Reihe schalten, so dass nur ein Kabel am Mainboard für eine Steuerung angeschlossen werden muss. Unterstützt werden dabei Asus AURA, Gigabyte Fusion, MSI Mystic Light und ASRock Polychrome. Alternativ können die Lüfter auch an den beigelegten Controller angeschlossen werden. Dieser befindet sich anschließend aber im Inneren des Gehäuses und ist nachträglich für eine Änderung der Beleuchtung etwas umständlich zu erreichen.

Einstellbar sind über den Controller fünf Helligkeitsstufen der Lüfter und außerdem sechs verschiedene Modi, wie zum Beispiel ein langsames oder schnelles Pulsieren der Lüfter. Ein normales Leuchten oder das vollständige Ausschalten der Beleuchtung sind ebenfalls möglich.

Die Farben sind auch einstellbar. Es kann zwischen acht Standardfarben, einem Farbwechsel, langsamen oder schnellen Regenbogenfarben oder einer Mischfarbe gewählt werden. Alle Farben werden kräfig dargestellt und passen aufgrund der Ausgestaltung des Gehäuses gut zum Gesamtkonzept.

Der hintere Lüfter leuchtet identisch zu den Lüfter hinter der Front. Dieser Beleuchtet den Innenraum zudem zusätzlich etwas.

Beleuchtung des Lüfters auf der Rückseite

Der LED-Strip passt sich farblich ebenfalls den Lüftern an und leuchtet den Innenraum gut aus. Auf dem Bild ist dies nicht deutlich sichtbar, aber die meiste verbaute Hardware dürfte sichtbar sein und kann daher auch im Dunkeln präsentiert werden. Dabei sollte aber beachtet werden, dass die Hardware nicht perfekt angeleuchtet, sondern der Innenraum farblich passend ausgeleuchtet wird.

Beleuchtung des RGB-Streifens unter dem Top

Christian Kraft

Redakteur

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.