Deepcool Matrexx 70 Gehäuse im Test - Seite 4

Geräumiges Gehäuse mit viel Echtglas für nur rund 60 Euro

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Einbau

Der Einbau des Mainboards im Deepcool Matrexx 70 war aufgrund des großen Platzangebotes problemlos möglich. Die Abdeckung der Slotblenden war dagegen etwas fummeliger zu lösen. Die Grafikkarte konnte anschließen aber bequem mit zwei Thumb-Screws befestigt werden.

Ein CPU-Kühler darf 17 Zentimeter hoch und eine Grafikkarte bis zu 38 Zentimeter lang sein.

Verbautes Mainboard mit Steckkarte

SSDs können entweder neben dem Mainboardschlitten verschraubt, um auch durch das Glasseitenteil betrachtet werden zu können, oder alternativ hinter dem Mainboardschlitten befestigt werden. Es finden also vier Exemplare Platz oder sechs, wenn die beiden Festplattenplätze miteinberechnet werden.

3,5-Zoll-Festplatten werden mit einer leichten Gummierung auf einer Halterung verschraubt und anschließend in den Käfig geschoben. Der Festplattenkäfig kann zudem um vier Zentimeter versetzt oder auch vollständig entfernt werden, was sinnvoll ist, wenn ein überlanges Netzteil verbaut werden soll.

Grundsätzlich kann ein sehr sauberer Aufbau gestaltet werden und die Glasplatte im Inneren verleiht dem Gehäuse einen weiteren Blickfang. Die vielen Löcher lassen das Innere aber etwas unruhig erscheinen. Zudem hätten wir uns Gummierungen gewünscht, die die Kabel schützen und den Effekt vermindern würden.

Gut gelöst ist dagegen die angesprochene Befestigung der Seitenteile, so dass auch bei vielen Kabeln hinter dem Mainboardschlitten ein bequemes Schließes des Gehäuses möglich ist.


Christian Kraft

Redakteur

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