Lian Li O11 Dynamic Mini im Test - Seite 2

Zweimal Echtglas, USB-C & viel Platz für Wasserkühlung im Gehäuse für ca. 100 Euro

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Äußere Charakteristika

Das Lian Li O11 Dynamic Mini misst 269,5x380x420 mm (BxHxT), ein Gewicht wird nicht angegeben. Die XL-Version besitzt etwa 50 Prozent mehr Volumen, das Gehäuse wurde daher deutlich zusammengeschrumpft. Die Verarbeitungsqualität war auch bei dieser Version durchgängig gut.

Das linke Seitenteil besitzt eine durchgängige Glasscheibe mit schwarzen Lackierungen in den Außenbereichen. Das rechte Seitenteil besitzt zwei breite Streifen mit Lüftungslöchern, hinter denen sich Staubfilter befinden. Das rechte Seitenteil wird mit Thumb-Screws befestigt. Das Glasseitenteil wird dagegen nach oben abgezogen. Dafür muss im Schritt zuvor das Top entfernt werden, welches ebenfalls mit Thumb-Screws befestigt wurde. Die Entfernung dauert im Ergebnis daher auch nicht länger als bei vergleichbaren Gehäusen.

Die Front besteht aus einem großen Glasteil und einem gebürsteten Aluminiumelement. Es wirkt damit sehr hochwertig. Das Top besteht aus weiß lackiertem Aluminium, welches zudem viele Lüftungslöcher besitzt. Auf der rechten Seite gibt es noch den Powerbutton sowie eine Audiobuchse, einen USB-C Anschluss und zwei USB 3.0 Anschlüsse.

Die Rückseite zeigt den relativ breiten, dafür aber nicht so hohen Aufbau des Gehäuses. Vorhanden sind die Löcher für Mainboardblende und Netzteil, ein Platz für einen Lüfter und die Slotblenden. Hinter der Abdeckung unten links verbergen sich zusätzlich die Festplatteneinschübe.

Rückansicht

Das Gehäuse besitzt vier Plastikfüße mit einer leichten Gummierung auf der Unterseite. Erkennbar ist zudem der sehr große Staubfilter, der für eine Reinigung seitlich abgezogen werden kann. Einige der wenigen vorhandenen Nieten des Gehäuses sind ebenfalls sichtbar.

Ansicht von unten


Christian Kraft

Redakteur

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