Riotoro CR400 im Test - Seite 2

Einsteiger-Gehäuse mit Acryl-Fenster & Beleuchtung für ca. 60 Euro

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Äußere Charakteristika

Das Riotoro CR400 misst 202x487x437 mm (BxHxT) und wiegt dabei knapp sechs Kilogramm. Gefertigt wird es aus Stahl und Kunststoff.

Das linke Seitenteil besitzt mittig ein Kunststofffenster, das rechte Seitenteil ist komplett clean. Beide Teile besitzen im hinteren Teil aber eine Lasche, um diese nach dem Lösen der Thumb-Screws leichter entfernen zu können. Dies ging grundsätzlich gut, die Materialstärke war in diesem Bereich aber nicht sehr hoch, so dass es nicht sehr hochwertig wirkte.

Die Front besteht aus Meshgitter. Im unteren Bereich wurde zudem ein beleuchtbares Herstellerlogo angebracht. Beim CR1088 konnte der hier ebenfalls vorhandene weiße Streifen beleuchtet werden. Dies ist beim CR400 nicht der Fall, wodurch er etwas deplaziert wirkt.

Das Top besitzt im hinteren Teil Lüftungslöcher mit einem magnetischen Staubfilter. Vorne wurden Power- und Resetknopf, die Anschlüsse für Mikrofon und Kopfhörer sowie zwei USB 2.0 und ein USB 3.0 Anschluss verbaut.

Die Rückseite zeigt den klassischen Aufbau des Gehäuses. Vorhanden sind die Slotblenden, ein vorinstallierter Lüfter und die beiden Löcher für Mainboardblende und Netzteil.

Rückansicht

Von unten sind die vier gummierten Standfüße erkennbar sowie die beiden Staubfilter, die für eine Reinigung relativ einfach entfernt werden können.

Ansicht von unten


Christian Kraft

Redakteur

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